Ikaria Bericht

 

Ikaria ist eine Insel der Erholung. Die Vielfalt der Naturschönheiten verzaubern Geist, Körper und Seele. In einer Kleingruppe entdecken Sie die Insel mit Ihren Schätzen, Schönheiten und Eigenheiten.
Die Ferien eignen sich gut für Frauen und Männer die nicht alleine reisen wollen.

Die einzigartige Natur bietet Flusstäler zum Wandern, Thermalquellen im offenen Meer, Buchten zum Träumen ........mehr

 

 

Hier ein Bericht im Organ der Hilfsmittel GmbH: Ikaria-Ferien


Susanne Bur in der Solothurner Woche

 

Kräuterfrau

Naturfrau

Homöopathin


Kopf der Woche - Solothurner Woche


Zum Leben gehören Abschiede. Manche sind schmerzhafter, andere leichter zu verkraften. Wichtig sei, sich der Trauer zu stellen, sagt die

Trauerbegleiterin Irène Neuhaus. Sie hat sich nach einem Schicksalsschlag mit dem Thema befasst und das Trauerforum Schweiz mitbegründet.

 

  

Wertfrei und respektvoll

Irène Neuhaus hat in Solothurn die Ausbildung zur

Lebens- und Trauerfachfrau

nach den Grundlagen der Individualpsychologie absolviert

und arbeitet nun als selbstständige Trauerbegleiterin. Sie

ist ausserdem Mitglied der Notfallseelsorge Deutschfreiburg

und hält auf Anfrage auch Vorträge über das Thema.

 

Klicken Sie auf den Titel, hier oder auf das Bild, es öffnet sich ein pdf

 

Text: Freiburger Nachrichten, 31.Okt 2012

 

 

 

 

 


Ich wollte den Leichnam sehen

Willi Keller:
«Ich wollte den Leichnam sehen»
Es verstreicht kaum ein Tag, an dem Willi Keller nicht an seine
Söhne denkt.

 

 Sie können den Artikel

aus der WOZ Nr. 44/12 zum Thema Tod und Trauer

hier lesen, klick

 Mit Erlaubnis der WOZ vom 19.11.2012

 

 

 


Trauer ist keine Krankheit

In ihrem neuen Diagnosebuch erklären US-amerikanische Psychiater die Trauer nach 14 Tagen zur Krankheit. Sogar in der Schweiz vermag diese fragwürdige Sichtweise Behandlungen zu beeinflussen.Die Haltung der amerikanischen "Fachleute" regt weltweit zu Unmut an.

 

Die Autorin Frau Isabelle Meyer hat diese Thematik am Beispiel von Francesca Canino im Gesundheitstipp vom September 2012 in einem Bericht aufgearbeitet.

 

(Gesundheitstipp September 2012, Autorin Isabelle Meyer)

 

 

 

 

 


 

 

Catharina Jlardo ist Lebens- und Trauerbegleiterin. In der LEQUA und beim "Trauerforum Schweiz" bietet sie Kurse und Reisen für Trauernde an. Auf diesen Reisen können sich die Trauernden erholen und gleichzeitig lernen, ihre Trauer zu bewältigen.
Gastgeberin: Karin Röder

Quelle: © hr, 23.08.2012

 

 


Durch die Ausbildung zur
Trauerfachfrau habe ich gelernt,
anderen Menschen und mir gegenüber
mehr Respekt zu haben. Ich
kann nun mitfühlen statt mitleiden.

 

 

Lesen Sie den Presseartikel in der

 


Klicken Sie auf den Titel um das Video anzuschauen

 

 

 

 

 

 


Catharina Jlardo veranstaltet Reisen für Führungskräfte, die viel Geld in den Sand gesetzt haben.

So will sie Pleite-Managern helfen, ihre Illusionen zu begraben und mit dem Verlust zu leben.

 

Trauernder Börsianer: Ist das Geld weg, muss der Verlust verarbeitet werden.

Seit fünf Jahren veranstaltet Catharina Jlardo spezielle Reisen für schicksalsgeplagte Menschen, die über den Tod des Partners oder die Scheidung nicht hinwegkommen. Nun hat sie eine neue Zielgruppe im Visier: Führungskräfte, die große Geldsummen in den Sand gesetzt oder ihren Job verloren haben. Ihr Unternehmen "Trauer Forum Schweiz" will Pleite-Managern und Burnout-Börsianern helfen, ihre Illusionen zu begraben und den Verlust zu verarbeiten.

 

 

SZ: Sie veranstalten Trauerreisen und sprechen nun auch Führungskräfte an.

Catharina Jlardo: Ja, viele haben in der letzten Zeit ihre Jobs, ihr Geld oder den Sinn in der Arbeit verloren. Etwa jene, die sich im Beruf jahrelang aufgeopfert haben und jetzt auf der Straße stehen. Viele Erwartungen lösen sich derzeit in Luft auf.

SZ: Und wie wollen Sie ihnen helfen?

Jlardo: Jeder Verlust geht mit Trauergefühlen einher, auch ein größerer Geldverlust. Die Gedanken der Betroffenen drehen sich aber nur um das Warum und nehmen keine positive Form an, etwa wie es künftig weitergehen soll. Ich möchte ihnen helfen, sich ihrer Trauer zu stellen. Wer sie wahrnimmt und ausdrückt, dem gelingt es eher, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen. Wer das nicht schafft, den zieht die gedankliche Negativspirale immer weiter nach unten und macht ihn schließlich krank.

 

 

Jlardo: Unter ihresgleichen sicher nicht, aber in einer Gruppe von Gleichgesinnten sind auch Manager eher bereit, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Es redet allerdings nur derjenige, der das auch möchte. Oft lässt sich schon von dem profitieren, was die anderen über sich erzählen. Und wenn man es doch schafft, belastende Gefühle zum Ausdruck zu bringen - sei es beim Malen oder in Gesprächen -, fühlen sich viele danach befreit.

SZ: Wer bucht bisher bei Ihnen?

Jlardo: Es sind Leute, die eine nahestehende Person verloren haben oder sich vom Job ausgebrannt fühlen. Einmal war etwa eine Unternehmerin dabei, die sich bewusst mit dem Verkauf ihrer Firma auseinandersetzen und sich auf die für sie neue Freizeit vorbereiten wollte. Die Reise half ihr dabei loszulassen.

 

Den Zeitungsartikel im Original sehen Sie durch anklicken des Titels oder hier

 

 

 

 

 


Lebens- und Trauerbegleiterinnen begleiten
und betreuen Mitmenschen in
Krisensituationen. Ausbildungsabsolventinnen
werden mit Fachausweis zur
holistischen Lebens- und Trauerbegleiterin,
sowie zur Sterbebetreuung ausgebildet
und vom Trauerforum
Schweiz empfohlen.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Du meinst, du bist am Ende,
am Ende bist du nicht,
du mußt nur durch das Dunkle,
danach wird´s wieder Licht.

 

 

 

 


Ein Kamera-Team des Fernsehsenders
ARTE reiste nach Rüttenen und begleitete
das von Lequa-Gründerin Catharina
Jlardo geleitete Seminar «Stellen-
Los, ohne Trauer keine Power».

 

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Verluste und Brüche im Leben sind Einschnitte,
die mit Schmerz und Trauer
verbunden sind. Mit dem Trauerforum
Schweiz in Rüttenen und einer Schule
für Persönlichkeitsentwicklung bietet
Catharina Jlardo in Seminaren und Ausbildungen
Hilfe an. Ein ARTE-Kamerateam
begleitete das Seminar «Stellen-
Los – ohne Trauer keine Power».

 

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Catharina Jlardo, Sie wittern Potenzial bei Finanz-Crash-Opfern. Ist das nicht
unanständig?

Nein, es ist ein absolut geeigneter Zeitpunkt, um über die Tabuthemen Trauer und
Lebensfreude zu sprechen.

 

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