17 Jahre wir. Dr. Martin Kreuels

Der Vortrag wurde aus Krankheitsgründen abgesagt.

 

Das Oltner Tagblatt hat einen Bericht veröffentlicht

 

 

Männer sind hart und denken logisch – Gefühle, speziell jene der Trauer, packen sie weg. Das ist nicht männlich! Doch genau da stösst Mann an Grenzen, wo dieses Bild nicht mehr stimmt! Dr. Martin Kreuels deckt als Gast im Trauerforum Schweiz diesen Irrtum auf und berichtet aus seinen Erfahrungen, die er im Buch „17 Jahr wir“ festgehalten hat.

 

 

 

 


Ohne Trauer keinen Power

Im Rahmen der Vortragsserie in der Jugendherberge Solothurn.

Das interessierte Publikum lauschte mäuschenstill den spannenden Ausführungen von Catharina Jlardo und Sausanne Bur.

Notfallseelsorge in der Trauerbegleitung

Mit eindrücklichen Beispielen erläuterte Irène Neuhaus ihre Tätigkeit in der Notfallseelsorge.

Die ZuhörerInnen folgten gespannt dem Verlauf der Betreuung. Spürbar haben wir das sich aufbauende Vertrauen miterlebt.

Diese Arbeit ist beeindruckend und wertvoll.

Sucht sucht Ausdruck

Grosses Interesse erlebte der Vortrag "Sucht sucht Ausdruck".

 

 

Das absolut aktuelle Thema lockte eine ganze Reihe von ZuhörerInnen in den Saal in der Jugendherberge Solothurn.

Jean Michel Reinert erläuterte die komplexen Vorgänge, die aus einer Trauer eine Sucht hervorgehen lassen können. Anhand von, natürlich anonymen, Beispielen aus seiner Erfahrung als Therapeut konnten seine interessanten Ausführungen nachvollzogen werden.

 

Jean Michel Reinert ist Therapeut und Leiter der Fachstelle"Cabinet de la vie" in Genf. In der Stadt Genf ist das die Anlaufstelle für Trauer und Sucht. 

 

 

Im zweiten Teil des Vortrages stellte Carmen Probst einen Prozess einer Begleitung / Betreuung vor. Mit der betreuten Person hat sich eine vertrauensvolle gegenseitige Akzeptanz entwickelt. Die Geschichte mit dem eindrücklichen Verlauf hat Carmen Probst mit viel Charisma vorgestellt.

 

Carmen Probst ist

Dipl. hollistische Lebens- und Trauerberaterin,

Erwachsenenbildnerin SVEB I

 

 

 

 

 


Kinderlose Väter trauern – wie weiter?

Am 24. Mai 2012 erläuterte Dr. Peter Küsters in seinem Vortrag die Frage: Wie weiter beim dem Verlust der KInder nach einer Scheidung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Astrologie als Wegweiser zur Sinnsuche des Lebens

Referentin: Ursula Kohler
Dipl. Astrologin, Enneagramm Lebensund
Laufbahnberaterin
Datum: Donnerstag, 29. März 2012
Ort: Jugendherberge Solothurn
Zeit: 19:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Weiterbildungen für Verbände, Vereine und andere Interessierte

Abschied - Trauer - Neubeginn

November 2011 - interne Weiterbildung für freiwillige Mitwirkende

organisiert von der ref. Kirchgemeinde und dem Alterszentrum Hochweid

8802 Kilchberg.

Vortrag von Susanne Bur, dipl. Trauerfachfrau,  Homöopathin, Pflegefachfrau, Erwachsenenbilderin.

Diese Weiterbildung beinhaltet Aufklärung zum Thema Trauerverarbeitung, persönlicher Umgang und praxisbezogene Betreuung/Begleitung.

 

Wenn ich traure fehlt mir der Boden unter den Füssen, ich bin unsicher, habe meine Wurzeln vorübergehend verloren.

 

Es ist wie wenn ich im Fluss treibe, im Wasser der Gefühle  mich verliere. Das Wasser trägt mich zwar, aber es gibt mir keinen Halt. Ich sehe vom Wasser aus das Ufer, Wurzeln von alten Bäumen.  Ich kann mich daran festhalten, mich ein wenig ausruhen um dann weiterzutreiben.  Und früher oder später entscheide ich mich sogar auszusteigen, wieder Land zu betreten. Neuland.  Ich habe wieder Boden unter den Füssen.

 

Ich steige aus dem Meer meiner Tränen

 

Ich starte einen

 

Neubeginn

 

Unsere Tränen sind salzig. Salzig ist auch das Meer. Aus dem Meer kommt alles Leben. Ohne Salz ist Leben nicht möglich.    Es braucht das Meer unserer Tränen -  damit das Neue gedeihen kann!

 

Neubeginn benötigt Mut, Kraft, und  Vertrauen in das was ist.  Und mir selbst zu vertrauen bedeutet, an mich zu glauben.  Das Neue ist nicht berechenbar, es erfordert, dass ich mir erlaube mich darauf einzulassen.

 

 

 

 


Was bleibt wenn ich gehe?

Dr. Peter Küsters 

referierte im Museum Blumenstein in Solothurn


Thema: "Was bleibt wenn ich gehe?"